
Aus der persönlichen Begleitung der Künstler*innen über Jahrzehnte ziehen wir die Erkenntnis, was diese Kunst zu sagen hat. Dies lässt uns die Notwendigkeit einer viel weitergehenden Inklusion denken, als sie heute gesehen wird.
Dafür entwickeln wir mit dem IMAGINARIUM ein Format der gesellschaftlichen Interaktion, der Teilhabe und der gegenseitigen Wahrnehmung und Partnerschaft zum Benefit für alle Beteiligten.

Wer wir sind – wie Sie partizipieren

Die Kooperation dieser Partner konstituiert sich idealerweise in der Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung. Betrieben werden soll das Zentrum durch eine Geschäftsstelle, in der alle Beitragenden nach ihren jeweiligen Vorstellungen operativ mit tätig sind.
Das IMAGINARIUM entsteht als eine Plattform der beitragenden Partner*innen, die in einem je gewünschten Umfang partizipieren. Sie bringen sich dabei mehr oder weniger ein und betreiben ihre angestammten Aktivitäten außerhalb des IMAGINARIUM weiter.
Repräsentiert wird das IMAGINARIUM durch den Stiftungsrat und ein Kuratorium von Unterstützern, die öffentlich für seine Ideen eintreten.
Gesellschafter können jedoch alle sein, sowohl die direkten Projektpartner als auch andere Privatpersonen, Initiativen und Institutionen, die die Ziele des IMAGINARIUM durch ihre Mitwirkung, ihre Unterstützung und durch finanzielle Beiträge fördern wollen.
Aufgabe der Betreiber-Gesellschaft ist die Trägerschaft für die wirtschaftliche Tätigkeit des IMAGINARIUM, seine langfristige Sicherung und die gesamte Organisation der Zusammenarbeit der Partner nach Innen.

Aus der persönlichen Begleitung der Künstler*innen über Jahrzehnte ziehen wir die Erkenntnis, was diese Kunst zu sagen hat. Dies lässt uns die Notwendigkeit einer viel weitergehenden Inklusion denken, als sie heute gesehen wird.
Dafür entwickeln wir mit dem IMAGINARIUM ein Format der gesellschaftlichen Interaktion, der Teilhabe und der gegenseitigen Wahrnehmung und Partnerschaft zum Benefit für alle Beteiligten.

Wer wir sind – wie Sie partizipieren
Die Kooperation dieser Partner konstituiert sich idealerweise in der Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung. Betrieben werden soll das Zentrum durch eine Geschäftsstelle, in der alle Beitragenden nach ihren jeweiligen Vorstellungen operativ mit tätig sind.
Das IMAGINARIUM entsteht als eine Plattform der beitragenden Partner*innen, die in einem je gewünschten Umfang partizipieren. Sie bringen sich dabei mehr oder weniger ein und betreiben ihre angestammten Aktivitäten außerhalb des IMAGINARIUM weiter.
Repräsentiert wird das IMAGINARIUM durch den Stiftungsrat und ein Kuratorium von Unterstützern, die öffentlich für seine Ideen eintreten.
Gesellschafter können jedoch alle sein, sowohl die direkten Projektpartner als auch andere Privatpersonen, Initiativen und Institutionen, die die Ziele des IMAGINARIUM durch ihre Mitwirkung, ihre Unterstützung und durch finanzielle Beiträge fördern wollen.
Aufgabe der Betreiber-Gesellschaft ist die Trägerschaft für die wirtschaftliche Tätigkeit des IMAGINARIUM, seine langfristige Sicherung und die gesamte Organisation der Zusammenarbeit der Partner nach Innen.
