
Im Bemühen um Förderung und Sichtbarkeit eines noch fast unbekannten künstlerischen Feldes kooperieren eine Ateliergemeinschaft, eine Galerie, eine Design-Agentur, die Kunstwissenschaft und weitere Partner.
Diese Konstellation lässt neue Perspektiven und Synergien entstehen. Sie ist Modell und sichtbares Beispiel für die Grenzen überwindende Kraft der Kunst.

Ein Haus – fünf Partner

Beitragende und Partner sind die Träger von verschiedenen Institutionen und Disziplinen, sowohl von privaten Initiativen aus der Gesellschaft als auch des öffentlichen Lebens, die sich als Partner und Gesellschafter in die Initiative einbringen. Das IMAGINARIUM ist das ideelle, organisatorische und thematische Zentrum, in dem diese - als nach wie vor eigenständige Einheiten - sich (partiell) einbringen und zusammenwirken.
FÜNF PARTNER
ATELIER
Kern des IMAGINARIUM ist das Atelier, Wirkungsstätte und künstlerisches Labor von ca 20 Künstlerinnen und Künstler mit mentalen Einschränkungen – Ort für ihre originäre, einzigartig authentische Kreativität. Hier finden sie ein Atelier, das ihrer Arbeit entspricht und gegenseitigen Austausch ermöglicht.
OPEN SPACE
Offene Räume und Interaktions-Felder ermöglichen Begegnungen zwischen den Künstler*innen und der Stadtgesellschaft, sie beinhalten künstlerische Angebote, etwa für Jugendliche und Kinder, ermöglichen Inspiration für Studierende der Akademie der Bildenden Künste, veranstalten Lesungen und Kunstgespräche.
DESIGN
Ausgebildete Designer greifen die Bildsprache der künstlerischen Outsider auf, bringen sie in die öffentlichen Räume; sie erwirtschaften zugleich einen Beitrag zur Finanzierung des IMAGINARIUM.
FORSCHUNG
Ein spezielles Seminar- und Studien- Programm eines oder mehrerer universitärer Institute für Kunstwissenschaften betreiben am Campus Werk- und BiografieForschung (u. Inklusive Forschung) über die Kunst im Kontext geistiger Behinderung, wie sie bis dato vollkommen fehlt.
SHOW ROOM
Durch eine erfahrene, professionelle Galerie wird ein Showroom betrieben, der sowohl Ausstellungen zeitgenössischer und historischer Werke aus diesem Segment der Kunst zeigt als auch Künstler*innen vertritt und ihr Werk vertreibt.

Im Bemühen um Förderung und Sichtbarkeit eines noch fast unbekannten künstlerischen Feldes kooperieren eine Ateliergemeinschaft, eine Galerie, eine Design-Agentur, die Kunstwissenschaft und weitere Partner.
Diese Konstellation lässt neue Perspektiven und Synergien entstehen. Sie ist Modell und sichtbares Beispiel für die Grenzen überwindende Kraft der Kunst.

Ein Haus – fünf Partner
Beitragende und Partner sind die Träger von verschiedenen Institutionen und Disziplinen, sowohl von privaten Initiativen aus der Gesellschaft als auch des öffentlichen Lebens, die sich als Partner und Gesellschafter in die Initiative einbringen. Das IMAGINARIUM ist das ideelle, organisatorische und thematische Zentrum, in dem diese - als nach wie vor eigenständige Einheiten - sich (partiell) einbringen und zusammenwirken.
FÜNF PARTNER
Die verschiedenen Bereiche der Kunst: Produktion, Vermittlung und Verwertung, inspirieren und befruchten sich im IMAGINARIUM gegenseitig.
ATELIER
Kern des IMAGINARIUM ist das Atelier, Wirkungsstätte und künstlerisches Labor von ca 20 Künstlerinnen und Künstler mit mentalen Einschränkungen – Ort für ihre originäre, einzigartig authentische Kreativität. Hier finden sie ein Atelier, das ihrer Arbeit entspricht und gegenseitigen Austausch ermöglicht.
OPEN SPACE
Offene Räume und Interaktions-Felder ermöglichen Begegnungen zwischen den Künstler*innen und der Stadtgesellschaft, sie beinhalten künstlerische Angebote, etwa für Jugendliche und Kinder, ermöglichen Inspiration für Studierende der Akademie der Bildenden Künste, veranstalten Lesungen und Kunstgespräche.
DESIGN
Ausgebildete Designer greifen die Bildsprache der künstlerischen Outsider auf, bringen sie in die öffentlichen Räume; sie erwirtschaften zugleich einen Beitrag zur Finanzierung des IMAGINARIUM.
FORSCHUNG
Ein spezielles Seminar- und Studien- Programm eines oder mehrerer universitärer Institute für Kunstwissenschaften betreiben am Campus Werk- und Biografie Forschung (u. Inklusive Forschung) über die Kunst im Kontext geistiger Behinderung, wie sie bis dato vollkommen fehlt.
SHOW ROOM
Durch eine erfahrene, professionelle Galerie wird ein Showroom betrieben, der sowohl Ausstellungen zeitgenössischer und historischer Werke aus diesem Segment der Kunst zeigt als auch Künstler*innen vertritt und ihr Werk vertreibt.
