Dein Abschnittstext

DIE VISION 
Das IMAGINARIUM ist ein Zentrum für Kunst. Es ist ein Haus für die Kunst am Rande der Kunst, das ihrer ganzen Vielfalt gewidmet ist und eine neue Vorstellung von Diversität und Inklusion verwirklicht.

Das IMAGINARIUM ist Ort der Begegnung und des gesellschaftlichen Austauschs. Es ist ein Raum der Begegnung mit Künstler*innen, die am Rande der Kunstwelt und etablierten Kultur arbeiten und leben.

Mit seinem einzigartigen Konzept von Kooperation, wechselseitiger Inspiration und kreativer Partnerschaft machen wir das Schaffen dieser Outsider Künstler*innen öffentlich sichtbar und gesellschaftlich wirksam.

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Unsere Vision - neue Vorstellungen entwickeln

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Das IMAGINARIUM entsteht als ein interdisziplinäres Zentrum für die Förderung, Erforschung, Verbreitung und gesellschaftliche Einbettung (Inklusion) der kreativen Arbeit von Künstlerinnen und Künstlern mit Assistenzbedarf. Das Zentrum widmet sich damit einer Gruppe von Kreativen, deren Schaffen in der Gesellschaft weitgehend unbeachtet ist, das in der akademischen Kunstwissenschaft bis heute ohne Wahrnehmung und Nachhall blieb, das auf dem Kunstmarkt unterbewertet ist und dessen Bild-Erfindungen in der Gestaltung des öffentlichen Raums praktisch nicht vertreten sind.

Diese Kunst im Kontext der sogenannten Art Brut (bzw. Outsider Art) wird hier zum Ausgangspunkt für eine interdisziplinäre und inklusive Plattform der Kunst - ein Center for Art Diversity, das es so noch nicht gibt.

Das IMAGINARIUM ist ein Haus für die Kunst, in dem eine breite Öffentlichkeit, die akademische Bild- oder Kunstwissenschaft, Designer, Produktentwickler und KunstVermarkter, sowie offene kunstpädagogische Angebote unter einem Dach - an einem Ort der Begegnung - und in einem auf Dauer angelegten interdisziplinären Diskurs zusammenwirken mit den Künstler*innen mit Unterstützungsbedarf.

Das IMAGINARIUM ist ein Ort zur Entwicklung von Vorstellungen für völlig neue Formen des gegenseitigen Wahrnehmens und der Interaktion zwischen bis dato strukturell getrennten Feldern, Gruppen und Institutionen der Kunst und der Gesellschaft.

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DIE VISION 
Das IMAGINARIUM ist ein Zentrum für Kunst.
Es ist ein Haus für die Kunst am Rande der Kunst, das ihrer ganzen Vielfalt gewidmet ist und eine neue Vorstellung von Diversität und Inklusion verwirklicht.

Das IMAGINARIUM ist Ort der Begegnung und des gesellschaftlichen Austauschs. Es ist ein Raum der Begegnung mit Künstler*innen, die am Rande der Kunstwelt und etablierten Kultur arbeiten und leben.

Mit seinem einzigartigen Konzept von Kooperation, wechselseitiger Inspiration und kreativer Partnerschaft machen wir das Schaffen dieser Outsider Künstler*innen öffentlich sichtbar und gesellschaftlich wirksam.

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Unsere Vision -
neue Vorstellungen entwickeln

Das IMAGINARIUM entsteht als ein interdisziplinäres Zentrum für die Förderung, Erforschung, Verbreitung und gesellschaftliche Einbettung (Inklusion) der kreativen Arbeit von Künstlerinnen und Künstlern mit Assistenzbedarf. Das Zentrum widmet sich damit einer Gruppe von Kreativen, deren Schaffen in der Gesellschaft weitgehend unbeachtet ist, das in der akademischen Kunstwissenschaft bis heute ohne Wahrnehmung und Nachhall blieb, das auf dem Kunstmarkt unterbewertet ist und dessen Bild-Erfindungen in der Gestaltung des öffentlichen Raums praktisch nicht vertreten sind. Diese Kunst im Kontext der sogenannten Art Brut (bzw. Outsider Art) wird hier zum Ausgangspunkt für eine interdisziplinäre und inklusive Plattform der Kunst - ein Center for Art Diversity, das es so noch nicht gibt.

Das IMAGINARIUM ist ein Haus für die Kunst, in dem eine breite Öffentlichkeit, die akademische Bild- oder Kunstwissenschaft, Designer, Produktentwickler und KunstVermarkter, sowie offene kunstpädagogische Angebote unter einem Dach - an einem Ort der Begegnung - und in einem auf Dauer angelegten interdisziplinären Diskurs zusammenwirken mit den Künstler*innen mit Unterstützungsbedarf.

Das IMAGINARIUM ist ein Ort zur Entwicklung von Vorstellungen für völlig neue Formen des gegenseitigen Wahrnehmens und der Interaktion zwischen bis dato strukturell getrennten Feldern, Gruppen und Institutionen der Kunst und der Gesellschaft.

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